
ESWE Verkehr hat das Jubiläumsjahr zu seinem 150. Geburtstag mit einer Reihe von Aktionen und öffentlichen Veranstaltungen abgeschlossen. Das Unternehmen zog zum Jahresende eine positive Bilanz und betonte, das Jubiläum sei nicht nur Anlass zum Feiern gewesen, sondern zum gemeinsamen Erleben der Verkehrsgeschichte der Stadt.
Ausstellungen und Veranstaltungen im Stadtbild
Zum Jubiläum gestaltete ESWE Verkehr einen Museumsbus als mobile Ausstellung. Das Fahrzeug zeigte zahlreiche Exponate aus der Geschichte des Wiesbadener Nahverkehrs und war im Jahresverlauf bei Stadtfesten und anderen Gelegenheiten unterwegs. Beim Fasnachtsumzug präsentierte das Unternehmen einen Jubiläumsbus im Design zum 150. Jubiläum. Insgesamt trugen fünf Fahrzeuge im Jahr 2025 diese Beklebung im Linienverkehr.
Darüber hinaus gehörten kleinere Aktionen wie ein Glücksrad mit Preisen zu den Angeboten. Solche Aktionen fanden unter anderem auf der Winterstubb, beim Kranzplatzfest und am Valentinstag in der Mobilitätszentrale statt.
Festakt und Besucherverkehr
Als Höhepunkt der Feierlichkeiten nannte ESWE Verkehr ein Jubiläumsfest im September am Standort in der Gartenfeldstraße. Nach Angabe des Unternehmens nutzten mehr als 3.000 Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, bei sommerlichem Wetter die Angebote vor Ort wahrzunehmen und Einblicke in aktuelle Projekte und die tägliche Arbeit des Betriebs zu erhalten.
Historischer Bezug und Ausblick
ESWE Verkehr verwies darauf, dass der öffentliche Nahverkehr in Wiesbaden über lange Zeit das Stadtbild geprägt hat. Die Geschichte reicht demnach bis 1875 zurück, als eine Pferdebahn den Betrieb aufnahm. Heute seien Elektrobusse Teil des Angebots. Mit dem Jubiläumsjahr habe das Unternehmen zugleich seine Absicht bekräftigt, den Nahverkehr in Wiesbaden modern und bürgernah weiterzuentwickeln.
Eine Zusammenstellung aller Jubiläumsaktionen hat ESWE Verkehr auf seiner Website veröffentlicht. Auf einem Foto zu den Feierlichkeiten sind Marion Hebding, Geschäftsführerin bei ESWE Verkehr, Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende und Verkehrsdezernent Andreas Kowol zu sehen.
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